2019

Krippenspiel - 24. Dezember 2019

Krippenspiel in der Fridolinskirche 

Viele Familien besuchten den schon traditionellen Familien-Gottesdienst mit Krippenspiel in der Fridolinskirche zu Beginn des Hl. Abends. Federico Bento hat eigens dafür ein Spiel geschrieben und mit Kindern eingeübt. Wir möchten in das Geschehen von Weihnachten und dem Krippenspiel eintauchen: Rund neun Monate vor der Geburt Jesu, kam der Engel Gabriel zu Maria, gerade in dem Moment, als Maria von einem Brunnen Wasser holen wollte. Schliesslich, vor der Geburt Jesu, sind Maria und Josef unterwegs – wie Tausende auch – und suchen eine Unterkunft, welche dank der Wirtentochter in einem Stall gefunden wird. Auch die Hirten machen sich auf den Weg. Es scheint, dass alles in Bewegung geraten ist. Die Menschen sind unterwegs, im Himmel sind die Engel in Bewegung und bringen die frohe Kunde. Ein Hirte fasst zusammen: „Gott schänggt üs sini ganzi Liäbi und er schiggt üs sogar sine Sohn.“ Ja, das ist wohl wahr: Gott selber lässt „sein Herz bewegen“, um uns Menschen in dem kleinen Jesus-Kind das Heil zu bringen.

Das Schauspiel wurde hervorragend von den Kindern und Jugendlichen vorgetragen, die in zahlreichen Proben während zwei Monaten den Text verinnerlicht und geprobt hatten. Mit den eingeflochtenen Lieder wurden die Kirchenbesucher ins Krippenspiel hineingenommen. Danke den Spielern: Isabelle und Alexandra Landolt, Jamyra Salvalaggio, Maja Irniger, Gianna Spörri, Gioia Bättig, Chiara Oswald und Fabienne Fessler. Weihnachten heisst sich bewegen lassen von der Botschaft Gottes, sein Sohn ist Mensch geworden, lasst auch uns immer wieder aufmachen, uns bewegen, hin zur Krippe!

Bild Ruth Reichenbach / Text Federico Bento

Brunch zum 1. Advent
1. Advent - Gottesdienst mit Vorstellung Erstkommunikanten
Adventskranzbinden - 28. November 2019
Kirchgemeindeversammlung - 24. November 2019
Besinnlicher Morgen - 14. November 2019
Tag der Völker - 10. November 2019
Martinsfeier - 09. November 2019
Allerheiligen - 1. November 2019

Liste der Verstorbenen vom 1. November 2018 bis 31. Oktober 2019

02.11.    Rosa Berlinger-Zimmerli

05.11.    Faoro Maria

13.11.    Ruth Maria Elber

17.11.    Johann Inderkummen-Steinmann

18.11.    Edgar Bürgi

05.12.   Gertrud Eicke

13.12.    Walter Friedrich Michel

19.12.    Hans Rainer Comiotto

25.12.    Xaver Ziltener

28.12.    Marta Vordermann-Nicolussi

13.01.    Charlotte Akeret-Piber

30.01.    Silvana Fluri-Baldassin

08.02.   Hermine Jenny-Lampert

14.02.    Ruth Margrith Nibbia

19.02.    Pietro Galante

08.03.   Franjo Lipohar

13.03.    Luise Gunda Morf-Frei

13.04.    Martha Bertha Feldmann-Sutter

13.04.    Alois Martin Hürlimann

14.04.    Beatrice Hähni-Müller

15.04.    Franz Jakober-Nann

23.04.    Olga Rickenbacher-Gisler

27.04.    Franz Kaltenbrunner-Müller

27.04.    Margrit Hösli-Gisler

13.05.    Fritz Kistler-Bohrer

17.05.    Giancarlo Beccaletto

28.05.    Marco Hodel

18.06.    Andreas Graf

25.06.    Jerzy Ludwik Soloch

25.06.    Anna Jacober

10.07.    Priska Dürst-Gallati

19.07.    Maria Wucher-Friedlos

29.08.   Heinrich Marti

17.09.    Erna Pulver

28.09.   Birgitta Leutenegger-Kistler

01.10.    Bruna Dörig-Largo

10.10.    Anita Regina Leuzinger-Degan

15.10.    Hans Johann Anton Rüegg

Herr, gib ihnen die ewige Ruhe und das ewige Licht leuchte ihnen, Amen.

Hl. Messe - 13.10.2019 mitgestaltet durch die Lobpreisgruppe, Bibelgruppe Immanuel und Anbetungsgruppe
Hl. Messe mit anschliessender Tiersegnung - 06.10.2019
Ministrantenausflug nach Einsiedeln - 2.10.2019
Hl. Messe - Chorfestival 29.09.2019 - Mitgestaltet durch Soolerchor und Frybergchor
Hl. Messe - Chorfestival 28.09.2019 – Mitgestaltet durch Männerchor Linthal und Team Chor Jona
Teamausflug nach Braunwald
Familiengottesdienst zum Erntedank - 22.09.2019

Die Schüler der ersten und zweiten Klasse von Margrit Gmür und Rita Hug haben das Bild zum Erntedank gebastelt. Der Titel des Bildes lautet: Liebe Gott mir wänd Dir Danke

Dank-, Buss- und Bettag - 15.09.2019

Bettagspredigt 2019 vorgetragen durch Landrat Bruno Gallati-Landolt, Näfels

Sehr geehrte Damen und Herren, geschätzte Gottesdienstbesuchende

Als ich angefragt wurde, ob ich die Bettagspredigt anstelle meines geschätzten leider allzu früh verstorbenen Freundes und Landratskollegen Marco Hodel halten würde, habe ich es mir wohl überlegt und in Gedenken an meinen Freund zugesagt.

Das Thema «Klima» Klimawandel derzeitig ein Thema, das in aller Munde ist, ist, wie sie bereits im Buch Genesis gehört haben, seit langem vorhanden. Im Buch Genesis wird die Entstehung der Erde beschrieben, wie Gott sie geschaffen hat. Sie war vollkommen. Sie bestand aus Erde und Feuchtigkeit. Dem Menschen wurde Lebensatem eingehaucht und er wurde beauftragt der Lebensgrundlage Sorge zu tragen sie zu bebauen und zu pflegen, resp. wie es im Bibeltext heisst: zu bebauen und zu behüten. Es war das Paradies auf Erden. Von diesem Paradies floss Wasser in die 4 Himmelsrichtungen, 4 Ströme, wie es heisst, gingen ins Land.

Dies dürfen wir treffend auch auf unsere schöne, wenn auch vergleichsweise kleine Schweiz herabbrechen. Auch bei uns entspringen 4 Flüsse in den 4 Himmelsrichtungen, welche in verschiedene Weltmeere gelangen. Es sind dies Rhein, Rhone, Tessin und Inn. Nun gehen wir aber zurück zum Bibeltext. Die Welt war vollkommen und verbunden durch das Lebenselixier Wasser. Die Harmonie war vollkommen. Doch was ist passiert?

Wie sie wissen und es ist wissenschaftlich begründet, ist die Welt über hundert-Milliarden Jahre entstanden. Die biblische Geschichte ist also eine über Jahrtausend überlieferte Geschichte mit Symbolgehalt. Ein Beweis, dass der Klimawandel ein aktuelles, aber kein neues Thema darstellt. Im Bibeltext hat der Mensch der Versuchung nicht widerstanden und vom Baum der Erkenntnis gegessen. Das Gebot von Gott, wurde gelinde gesagt «angeknabbert». Es wurde verletzt. Die Harmonie wird dadurch gestört und die Vollkommenheit kommt ins Wanken. Der Auftrag des Bibeltextes: die Erde zu bebauen und behüten ist im Ungleichgewicht. Was heisst das nun für die heutige und in der heutigen Zeit?

Greta Thunberg eine junge Frau hat eine Welle ausgelöst. Viele Jugendliche sind aktiv geworden und fordern einen sofortigen Klimaschutz. Im Glarnerland sind dazu auch einige Vorstösse im Landrat eingegangen. Was aber viele vergessen, es wird bereits jetzt schon einiges umgesetzt in dieser Richtung, und dieses gilt es darum ebenfalls entsprechend zu respektieren und wertschätzen. Nicht zuletzt, sind wir als jeder einzelne gefordert uns einzubringen. Wie nachhaltig leben Sie? Haben Sie ein Handy, Tablet, Auto, usw. Ich könnte noch viel aufzählen. Verstehen Sie mich richtig, es ist gut, dass sie sie haben. Wichtig ist der verantwortungsvolle Umgang damit. Es ist also immer auch eine Sache des Masses. Schliesslich ist unser Verhalten massgebend. Nur entsprechende Forderungen nach einer Verhaltensänderung allein reicht also noch nicht aus. Unsere Ressourcen reichen weit, wenn wir sie mit dem richtigen Augenmass einsetzten.

Ich bin zum Beispiel viel mit dem ÖV (dies natürlich nebst meinen berufsbedingten ÖV-Fahrten), dem Velo und zu Fuss, unterwegs. Dies sind einiger meiner persönlichen Beiträge, um die Welt zu behüten. Ich habe persönlich das gesundheitliche Glück, dass mir das Velofahren und das Marschieren leicht fallen, absolvierte ich doch seinerzeit das Alpenbrevet mit dem Velo mit dem befahren einer bestimmten Anzahl Schweizer Alpenpässe in einer vorgegebenen Zeit und anderseits nehme ich auch schon viele Jahre zu Fuss an der Glarner Landeswallfahrt von Näfels nach Einsiedeln teil. Dabei sind meine Gedanken immer auch bei denjenigen Leuten, die aus gesundheitlichen Gründen in der Mobilität eingeschränkt sind und darum auf mobilitätshelfende Hilfsmittel angewiesen sind.

Ein grosses Wort ist Nachhaltigkeit. Aber was heisst das Wort nachhaltig eigentlich? Keine von uns verursachten Lasten den nachfolgenden Generationen zu übertragen, oder anders ausgedrückt so leben, dass wir nur diese Ressourcen der Erde verbrauchen die sie uns jetzt hergibt. Oder nicht mehr Wasser verbrauchen als die Quelle hergibt. Oder finanziell ausgedrückt würde dies heissen, nicht auf Vorschuss leben.

Ist unsere Landesversorgung nachhaltig in Bezug auf Lebensmittel, Energie und Rohstoffe? Unterstützen wir die Landwirtschaft bei ihren Bemühungen um Nachhaltigkeit? Bevorzugen sie Produkte aus der Region? Legen Sie wert auf Saisonal? Geben sie acht auf die graue Energie? Das virtuelle Wasser? Alles Stichworte unserer Zeit. Unsere Vorfahren sind sehr einfach aufgewachsen. Sie durchlebten zum Teil einen- oder zwei Weltkriege. Eingekauft wurde dannzumal im kleinen Tante-Emma-Lädeli im Quartier, wo das Gemüse aus den Gärten der Nachbarn angeboten wurde. Der Transportweg also 10 Meter, vielleicht 100 Meter aber höchstens einen Kilometer. Wie lange Transportwege haben unsere Lebensmittel heutzutage? Der CO-2-Ausstoss beim Transport ist also massiv angestiegen seit der «Tante-Emma-Zeit». Die heutigen langen Transportwege verursachen neben der Umweltbelastung und dem zusätzlichen Ressourcenverbrauch, zudem zusätzliche Risiken in unserer Versorgungssicherheit durch die langen oder zu langen Transportwege, was in Zukunft ebenfalls nicht zu unterschätzen ist.

Unsere Ansprüche sind auch gewachsen. Der Sog der modernen Zeit umweht uns überall. Oder Biblisch ausgedrückt, «der Baum der Versuchung» umgibt uns. Handeln ist dringend und wichtig im Grossen wie im Kleinen. Die Politik und die ganze Gesellschaft sind gefordert. Die Klimaabkommen müssen umgesetzt werden und zwar von allen und bevor es zu spät ist. Die Wirtschaft ist gefordert. Die Energieversorger sind gefordert, wir sind gefordert. Jede Forderung ist auch verbunden mit einer Förderung. Fördern wir unsere Lebensqualität, in dem wir im Kleinen beginnen. Zum Beispiel tragen wir Sorge zum Wasser, zur Wasserversorgung. Wasser ist ein kostbares Gut und eines unserer wichtigsten Lebensmittel. Ohne Wasser können wir nicht überleben. Gehen wir bewusst damit um? Bereits als Kind wird darauf hingewiesen, dass beim Zähneputzen der Wasserhahn abgestellt sein soll. Bei mir ist das bereits automatisiert, also ein kleiner Beitrag meinerseits. Durch Forderung und Förderung habe ich also mein persönliches Verhalten angepasst. 

Ich komme langsam zum Schluss meiner Ausführungen.

Wir Glarnerinnen und Glarner haben ein grosses Vorbild, was nachhaltiges Leben betrifft. Der Hl. Fridolin, der Wandermönch aus Irland. Schlicht, einfach und mit viel Motivation verband er Poitier in Zentralfrankreich mit Säckingen am deutschen Hochrein und das Glarnerland vor ca. 1500 Jahren. Auch heute noch wirkt seine Ausstrahlung. Unser Landespatron Fridolin wurde in den vergangenen 1500 Jahren nie hinterfragt und ziert unsere Fahne und Wappen. Er hat alle herrschenden Stürme der letzten 1500 Jahre überstanden und kam sogar jeweils gestärkt daraus. Sei dies z.B. der Eintritt des Landes Glarus in die Eidgenossenschaft 1352, die erste Landsgemeinde 1387, die Schlacht bei Näfels 1388, die Reformationszeit, die Zeit des Staatenbundes und schliesslich die Gründung des schweizerischen Bundesstaates 1848. Aber auch in jüngster Zeit, der grössten Glarner Gemeindestrukturreform, umgesetzt auf 2011, ist dies nie ein Thema gewesen, den Hl. Fridolin als unser Landespatron und Symbolfigur zu hinterfragen. Es ist zu hoffen, dass dies auch in Zukunft so bleiben möge.

Schauen sie die Fridolinsfahne, beziehungsweise unser Wappen an. Der Hl. Fridolin schreitet in Sandalen und mit wachem Blick durch die Welt. Genau dies fordert der Klimaschutz. Bewusst werden, wo kann ich meinen Beitrag leisten, wo ist die Politik gefragt? Wo kann ich die Politik unterstützen? Machen wir uns also auf den gemeinsamen Weg, um die Welt «zu bebauen und zu behüten». Dazu ist Miteinanderdenken, Gemeinschaftssinn und Solidarität, aber auch gesunder Menschenverstand gefragt.

In diesem Sinne wünsche ich uns allen einen schönen Dank- Buss- und Bettag. Danken wir für unsere Lebensqualität. «Büssen» wir indem wir uns bewusst um den persönlichen Beitrag für den Klimaschutz bemühen und beten wir gemeinsam, dass auch unsere Nachkommen ein zukunftsträchtiges Land mit einer schönen Bergwelt geniessen können.

Kurz zusammengefasst, wie Erich Kästner sagt: «es gibt nichts Gutes, ausser man tut es.»

Einen schönen Sonntag und besten Dank für die Aufmerksamkeit.

Näfels, 13.09.2019                                     Bruno Fridolin Gallati- Landolt, Landrat

Aphasikerchor St. Gallen - 14.09.2019 - Vorabend vom Bettag
Pfarreireise nach Strassburg - 29.08.2019

Schon um 05.10 Uhr ging unser Wecker los. Gut gelaunt tranken wir am Küchentisch Café und assen Weggli. Rechtzeitig kamen wir beim Einsteigort an. Es war bei der Fridolinskirche.  Fünf Minuten vor halb sieben startete Michael Gmür, unser Chauffeur, den Motor und wir fuhren los. In Näfels stiegen noch zwei zu. Nun waren wir complet, 34 Personen. In rasanter Fahrt, auch durch Zürich ohne Stau, fuhren wir durch bis zur Raststätte in Pratteln. Dort auf dem Parkplatz verkündete Michael, dass wir hier dreiviertel Stunden lang Pause hätten. Unser Pfarrer Christoph bat uns beieinander zu bleiben. Er lade alle zu Café und Gipfeli ein.

Wir stiegen ohne Anstrengung eine lange Rolltreppe hoch ins Restaurant. Wir nahmen auf bequemen Stühlen Platz. Alle plauderten wild durcheinander. Christoph bat um Ruhe und erklärte, dass der Unterschied vom Café zu einem Frühstück so klein sei, dass er uns zu einem Frühstück einlade, somit gab es an unserem Ausflugstag zweimal Frühstück.

Ist zur französischen Grenze war es nicht mehr weit. Während der Fahrt durch das Elsass klärte uns Hazel über die Geschichte des Landes auf, wann und wieso sie zu Frankreich und zu Deutschland gehörten. Auch dass sie während der ganzen Zeit ihren allemanischen Dialekt behielten. Fast alle Einwohner sind zweisprachig. Michael erzählte, dass Mühlhausen sehr viele Museen hat, Colmar die Hauptstadt des Haut-Rhin und Strassburg vom Bas-Rhin ist. Wir umfuhren Strassburg, sodass wir an den Gebäuden der EU vorbeikamen.

Vor dem Restaurant „Schneckenloch“ hielt Michael den Bus an. In dem Lokal mit dem originellen Namen waren wir zum Mittagessen angemeldet.

Unser Menü:  Zwiebelkuchen mit gemischtem Salat / Kalbsbraten mit Kartoffelstock /Mirabellensorbet

Da wir zweimal Frühstück genossen war unser Appetit gering.

Nach dem Essen wartete Martin Bring für einen ein halb stündigen Stadtrundgang auf uns. Für den Rundgang habe ich mich abgemeldet.  Mit Ernst Linder bummelte ich durch die Altstadt bis zum Sternenplatz wo der Abfahtrsplatz für die Heimfahrt bestimmt war. Auf demselben Weg wie wir anreisten gings auch wieder zurück. Beim „Fressbalken“ in Würenlos gabs noch einen kurzen Halt. Dort machte Brigitte ein  Foto, wo alle Mitreisenden verewigt sind! Währen der ganzen Tour hat Brigitte fleissig fotografiert. Um halb neun Uhr waren wir zurück in Glarus.

Text: Klaus Marthy, Bilder: Brigitte Marthy

Klöntaler Pfarreiausflug auf dem Ochsenkopf mit Pater Mathew - 11.07.2019
Landeswallfahrt nach Einsiedlen - 23.06.2019
Schülergottesdienst mit Ministranten-Aufnahme - 08.06.2019
Firmung - 19. Mai 2019
Thema: Vater unser - Zeichnung 2. Klasse
Muttertag - 12. Mai 2019
Erstkommunion - 28.04.2019
Fastensuppe im Fridolinsheim - 10. März 2019
Familiengottesdienst zum Patrozinium - 10. März 2019
Ökumenische Fastensuppe im ref. Kirchgemeindehaus - 9. März 2019
Eltern-Kind Tag 1. Kommunikanten - 16.02.2019
Vorstellungsgottesdienst der Firmlinge - 19. Januar 2019
Dreikönigsgottesdienst mit Sternsinger - 6. Januar 2019